Wander-Ausstellung zum Turiner Grabtuch vom 22. April bis 7. Juni 2026

„Wer ist der Mann auf dem Tuch?“, fragt die erste in   Deutschland präsentierte Ausstellung zum Turiner Grabtuch. Die Wanderausstellung hat in den deutschsprachigen Ländern bereits viele Tausend Besucherinnen und Besucher beeindruckt.
Eröffnung der Ausstellung
Mittwoch, 22. April, 18.00 Uhr im Rahmen einer Wortgottesfeier.
Mit Einführung durch die Kuratorin Sophie von Bechtolsheim.
Öffnungszeiten
Montag-Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag von 13.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei.
Begleitprogramm und Führungen

  • Dienstag, 28. April, 18.00 Uhr
    Kunstprojekt: „Herr, dein Angesicht suche ich.“ Der Stuttgarter Künstler Prof. Dieter Groß malt während einer Andacht das Antlitz Jesu, inspiriert vom Grabtuch von Turin und dem Schleier von Manoppello.
  • Montag, 11. Mai, 19.00 Uhr
    Vortrag: „Die drei Tücher vom Grab: Oviedo, Turin, Manoppello.“ (Sr. Petra-Maria Steiner,
    Vita Communis Waiblingen)
  • Führungen: Das Turiner Grabtuch und die Weiße Rose (ca. 60 Minuten) mit Dr. Oliver
    Schütz.
    Samstag, 2. Mai, 14.30 Uhr / Dienstag, 5. Mai, 17 Uhr / Donnerstag, 28. Mai, 14 Uhr
  • Inhalt der Ausstellung
    Kernstücke der Ausstellung sind das Turiner Grabtuch in einer originalgroßen Kopie und eine dem Abdruck des Tuches entsprechende Figur in Lebensgröße. Das Tuch ist ein 4,40 Meter langes und 1,13 Meter breites Leinentuch mit einem angenähten Saum. Auf dem Tuch sieht man in voller Länge das Abbild eines Mannes in Vorder- und Rückansicht. Bis heute gibt es nur Theorien darüber, wie das Tuch entstanden ist. Handelt es sich um ein echtes Grabtuch? Und wenn ja, wen umhüllte es?
    Besonders als Negativaufnahme entfaltet das Turiner Grabtuch eine besondere Wirkung. Hans und Sophie Scholl waren ergriffen von diesem Bild des Gekreuzigten, in dem sie die Leiden ihrer Zeit gespiegelt sahen.
    Die Ausstellung macht es sich zur Aufgabe, Wissen und Glauben in ansprechender Weise zu verbinden. Bibeltexte zu Leiden und Kreuzigung Jesu Christi, wissenschaftliche Untersuchungen und historische Forschungen werden präsentiert. 25 Stelen, 7 Exponate und ein Film laden die Besucher zu einer Spurensuche ein.
    Ausstellungsstücke, wie die Dornenhaube und Nägel, die zur damaligen Zeit bei einer
    Kreuzigung verwendet wurden, bieten Anregung zur Diskussion.
    Ein Audioguide, der sich über einen QR-Code am Smartphone abrufen lässt, unterstützt die Wissensvermittlung. Ebenfalls über QR-Codes stehen Übersetzungen in Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch zur Verfügung.
    Die Ausstellung ist von den Maltesern konzipiert und wurde inhaltlich mit der Erzdiözese Turin abgestimmt.

Weitere Informationen: keb Kath. Erwachsenenbildung Ulm

www.malteser-turinergrabtuch.de

Wer ist der Mann auf dem Tuch?

Ausstellung zum Turiner Grabtuch

22. April bis 7. Juni 2026, Mo-Sa 10-18 Uhr, So 13-18 Uhr
Ulm, Kirche St. Michael zu den Wengen, Wengengasse 10
Eintritt frei

Führungen

Das Turiner Grabtuch und die Weiße Rose.
Führungen durch die Ausstellung zum Turiner Grabtuch in der Ulmer Wengenkirche
Sa., 02. Mai, 14.30 – 15.30 Uhr
Di., 05. Mai, 17 – 18 Uhr
Do., 28. Mai, 14 – 15 Uhr

Führung: Dr. Oliver Schütz, Theologe und Historiker, Leiter der keb Katholischen Erwachsenenbildung Ulm-Alb-Donau.
Eintritt frei.

Weitere Informationen: keb Kath. Erwachsenenbildung Ulm

www.malteser-turinergrabtuch.de